Methodisch-didaktisches Konzept der Schmöckwitzer Insel-Schule

 

zur Gestaltung der Schulanfangsphase (SAPh) unter Verzicht auf jahrgangsübergreifendes Lernen (JüL)im Schuljahr 2012/2013

 

 

 

 

Überarbeitet und Stand vom:

22.09.2011

 

 

 

 

 

 

Konzept der SAPh in der Schmöckwitzer Insel-Schule

 

 

Seite

1. Vorbemerkungen                                                                                                           2

 

1.1  Argumente, die  für JüL sprachen, waren:                                                                   2

1.2. Argumente, die für JabL sprachen, waren:                                                                   3

1.3 Fazit                                                                                                                             4

 

2.1. Einbindung des Konzepts in das Schulprogramm                                                          6

2.2. Zusammenarbeit der Klassenlehrerinnen beider Jahrgangsstufen                                  6

2.2.1. Aufgaben der Patenkinder                                                                                         7

2.3. Schwerpunkte der Unterrichtsgestaltung                                                                     8

2.3.1 Planarbeit                                                                                                                   8

2.3.2 Werkstattunterricht                                                                                                    9

2.3.3 Klassenunterricht                                                                                                       10

3. Umgang mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen                                                       12

4. Organisationsformen                                                                                                       14

5. Sprachförderung                                                                                                             15

Anhang                                                                                                                               18

 


1.Vorbemerkung

Seit 2008/2009 gibt es an der Schmöckwitzer Insel-Schule (damals noch Filiale der Grünauer-Schule) das Konzept des JüL-Unterrichts für die SAPh. Dieses wurde damals unter anderen Voraussetzungen, die heutige Schmöckwitzer Insel-Schule war zu dieser Zeit ein Teil einer großen Schule mit einem anderen Schulprogramm, gegen den Widerstand vieler Eltern eingeführt. Seit 2009/2010 ist die Schule eine eigenständige Grundschule mit einer eigenen Struktur, eigenem Schulprogramm, welches den veränderten Bedingungen Rechnung trägt. Während dieser zweijährigen Durchführungssphase des Konzeptes zum jahrgangsübergreifenden Unterricht in den Klasse 1 und 2 war es uns möglich die dargestellten Ideen auf Praxistauglichkeit und Effektivität zu prüfen. Besondere Aufmerksamkeit kam dabei den Vor-und Nachteilen des jahrgangsübergreifenden Unterrichtes zu. Diese wurden gegenübergestellt.

 

 

1.1 Argumente, die  für JüL sprachen, waren:

Durch die Nachahmung, in der sich die Schulanfänger in der Regel noch befinden, wenn sie eingeschult werden, erlernen sie Regeln, Abläufe, Rituale, Arbeitsverfahren und Handhabungen durch Abschauen und Mitmachen zügiger und selbständiger.

Die Jüngeren orientieren sich bezüglich ihres Sozial-, Arbeits-, und Regelverhaltens am Vorbild der älteren Schüler.

 

Schüler aus dem 2. Besuchsjahr können als Helfer fungieren; damit wird die Lehrperson entlastet und das soziale Lernen wird gestärkt. Wenn man selbst etwas erklären muss, merkt man spätestens dann, ob man es auch wirklich verstanden hat. Durch das Erklären vertiefen und erweitern die Helfer ihre Fähigkeiten und ihr Können.

1.2. Argumente, die für JabL sprachen, waren:

Die Orientierung der Jüngeren bezüglich des Sozial- und Arbeitsverhaltens ist sehr abhängig von der Ausgangsgruppe. Es gab auch Gruppen, die von der eigenen sozialen Struktur nicht als Vorbild fungieren konnten.

Eine sehr große Altersspanne der Kinder im JüL erschwert eine dem Alter der Kinder angemessene Rhythmisierung des Unterrichts , flexible Pausenzeiten, die den Bedürfnissen der Kinder entsprechen, ist aus organisatorischen Gründen nicht immer möglich (besonders die Erstklässler werden dadurch teilweise überfordert bzw. die Zweitklässler unterfordert oder gestört).

Auch jede Jahrgangsklasse ist heterogen. So lassen sich Helfersysteme auch in einer altershomogenen Gruppe bereits im ersten Schuljahr etablieren.

Auch sie können in der verbalen Vermittlung des Gelernten ihrer Anwendungskompetenzen einsetzen und erweitern. Zu achten ist dabei darauf, wie auch bei den Zweitklässlern, dass es sich um wirklich sinnvolle Helfer handelt und nicht ein „Ich mache es mal schnell für dich“ herauskommt. Dies ist keine Hilfe und Unterstützung, wurde aber von den jüngeren Schülern gerne ausgenutzt.

Kein Kind einer jahrgangsübergreifenden Klasse hat eine konstante Lerngruppe innerhalb der 2Jahre SAPh.

Die Gruppenkonstellation ändert sich zwingend nach einem Jahr auf beträchtliche Weise. Freundschaften innerhalb der Klasse kommen manchmal  erst nach einem halben Jahr zustande, weil die Kinder so lange brauchen, um den Übergang vom Kindergarten zum Schulkind zu verarbeiten, werden nach einem weiteren halben Jahr aber wieder auseinandergerissen.

Stufenbezogene mündliche, z.B. lautierende Lesen und  regelmäßige Übungsphasen (Kopfrechnen, Hörübungen, erstes Schreiben, Erstlesen usw.) sind kaum realisierbar, und z.T. für die Zweitklässler nervig. In Einführungsphasen und in Phasen des entdeckenden Lernens ist eine altershomogene Gruppe enorm wichtig, um nicht in Über-oder Unterforderung zu geraten.

Die Lehrerperson ist organisatorisch extrem gefordert. Um allen Lernniveaus innerhalb der Klasse gerecht zu werden, muss sie pro Lerneinheit mindestens 3-4 unterschiedliche Arbeitsaufträge pro Schuljahr (1. oder 2. Klasse) und Unterrichtsstunde anbieten, also bis zu 8 Arbeitsaufträge für nur eine Unterrichtsstunde. In einer jahrgangshomogenen Klasse wäre dies die Hälfte. Viel der zu leistenden Vor- bzw. Nachbereitungszeit muss momentan für organisatorische Aufgaben genutzt werden.

Diese Zeit könnte sinnvoller für Aufgabenbereiche genutzt werden, die den Kindern direkt zu Gute kommen (z.B. eine noch gezieltere Diagnostik, eine regelmäßigere Kontrolle von Schülerarbeiten usw).

Die Elternarbeit muss jedes Jahr neu angeregt werden. Außerdem lernen sich die Eltern nicht so gut kennen, da sie nur für ein Jahr zusammenkommen. Das Vorstellen pädagogischer Vorgehensweisen in den beiden Klassenstufen überfordert die Eltern oft, so dass für einzelne Themen die Eltern der 1. Klasse aus zwei SAPh-Klassen und die der 2. Klasse zusammengefasst werden. Daraus ergibt sich die Schwierigkeit dass das Zusammenhörigkeitsgefühl der Eltern dadurch etwas erschwert wird.

Bei der Schulanmeldung ist die jahrgangsübergreifende Lerngruppe bisher auch immer ein Kriterium gewesen, welches Eltern dazu führte den Versuch zu starten die Kinder in der nahe gelegenen Grundschule in Eichwalde anzumelden. Also sogar das Bundesland zu wechseln. In Eichwalde wird jahrgangshomogener Unterricht angeboten

 

1.3. Fazit:

Die Gegenüberstellung von Für und Wider des jahrgangsübergreifenden Unterrichts und die personelle Situation ergeben den Schluss, dass für die Schüler der Schmöckwitzer Insel-Schule das Lernen in jahrgangsbezogenen Lerngruppen als sinnvoller und gewinnbringender angesehen werden muss. Die Verschiedenheit der Kinder stellt heutzutage alles andere als eine Gruppe mit annähernd gleichen Voraussetzungen dar, so dass die Spanne nicht noch durch die Mischung von zwei Jahrgangsstufen erheblich erweitert werden sollte. Die jeweils neu einzuschulenden Schüler sind in ihren körperlichen, psychischen, emotionalen, kognitiven und sozialen Eigenschaften bzw. Voraussetzungen unterschiedlichster Art. Es kommen hochbegabte, gut begabte, durchschnittlich begabte, schwach begabte Kinder, Kinder mit Lernbehinderungen/Lernstörungen unterschiedlichster Ausprägungen, die alle das Unterrichtsgeschehen entscheidend mitbestimmen. Auffallend ist bei den durchschnittlich bürgerlichen Elternhäusern, dass es viele Pflegekinder gibt, die ihre eigene Problematik mitbringen.

Hinzu kommt die gesunkene Altersgrenze der Lernanfänger. Viele junge Kinder, besonders Jungen, brauchen eine ganz konzentrierte Beobachtung und Übungen für die Auge-Hand-Koordination. Wenn dies gerade in der Anfangsphase nicht gesehen sondern übersehen wird, weil es ein jünger Schüler ist, der es schon noch lernen wird und er Hilfe von einem älteren Helferkind bekommt, dass diese Feinheit nicht beachten kann, so kann dies Auswirkungen auf das weitere Lesen und Schreiben haben. Dies kann kaum wieder ausgeglichen werden. Siehe dazu: „Sarah-Jayne Blakekemore/ Uta Frith: Wie wir lernen - Was die Hirnforschung darüber weiß. München 2006“1

Da die Sozialstruktur an unserer Schule nur einen NdH-Anteil von fünf Prozent aufweist und die der Sozialhilfeempfänger sogar noch darunter liegt, standen aufgrund der personellen Situation den JüL-Klassen nur vier Teilungsstunden pro Woche zur Verfügung.

Die Kolleginnen der SAPh, klagen mehrheitlich über die Zunahme von Burnout Symptomen, weil sie befürchten, nicht allen Kindern der Klasse gerecht zu werden und die Zweitklässler nicht ausreichend fördern zu können. Es werden aber durchaus auch die positiven Aspekte des JüL gesehen.

Die Eltern aus unserem Einzugsgebiet, die grenznah zu Eichwalde wohnen und mehrheitlich eine DDR-Schulbiografie aufweisen, versuchen ihre Kinder dort anzumelden, weil das jahrgangshomogene Lernen ihren eigenen guten Erfahrungen mit Schule entspricht.

So beschloss das Kollegium ein Konzept zu entwickeln, dass die Vorteile des JüL und die des JabL verbinden. Dabei soll die individuelle Förderung jedes Kindes im Mittelpunkt stehen und eingeführte Methoden und Unterrichtsformen auch im jahrgangsbezogenen Unterricht beibehalten werden.

 

2.1. Einbindung des Konzepts in das Schulprogramm

 

Unser erstes Leitziel des Schulprogrammes  ist  es ein positives Schulklima zu pflegen. „Deshalb legen wir Wert auf gewaltfreien, höflichen, respektvollen und vertrauensvollen Umgang miteinander.“2 „Durch das Zusammenwirken aller Beteiligten erreichen wir so eine Lernatmosphäre, in der jedes Kind mit seinen Begabungen und Fähigkeiten lernen kann. „Eine zentrale Stellung kommt der Klassenlehrerin zu. Sie ist die Hauptansprechpartnerin für Schüler und Eltern, berät (in Übereinstimmung mit den unterrichtenden Lehrerinnen) im Hinblick auf Arbeits- und Sozialverhalten, Lern- und Leistungsentwicklung sowie Schullaufbahnplanung.“3

2.2. Zusammenarbeit der Klassenlehrerinnen beider Jahrgangsstufen

Unter dem Blickwinkel der Individualisierung und des diagnostischen Handelns fertigt die Klassenlehrerin eine individuelle Förderkarte während der ersten zwei Monate des jeweiligen Schuljahres für alle Kinder der Klasse  und einen IEP (Individuellen Entwicklungsplan) an. Der IEP wird in Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen; Eltern, Schulhelfern, Sonderpädagogen für die Kinder, der Klasse, die Verhaltensauffälligkeiten zeigen, erstellt. Dabei wird von den vorhandenen Stärken des Kindes ausgegangen, die dem Kind Sicherheit geben, die Grundlage für die Auseinandersetzung mit Neuem bilden, die helfen beim Verstehen von Fehlern. Dazu nutzen wir die kurze Form (siehe dazu Eggert. „Von den Stärken ausgehen…“5)

Die Klassenlehrerin legt, für jedes Kind ihrer Klasse eine Karteikarte an. Diese wird in zu fördernde Schwerpunkte bei bestehenden Verhaltensauffälligkeiten und Leistungsprobleme und Platz für beobachtete Mitteilungen gegliedert. Alle Karteikarten werden so im jeweiligen Klassenraum abgelegt, dass jede in der Klasse tätige Lehrerin und Erzieherin darauf zugreifen und Eintragungen vornehmen kann. In den Teamstunden werden die Eintragungen ausgewertet und entsprechende Maßnahmen abgeleitet.

Die Bemerkungen zur Arbeit während der Planarbeit werden auf den Arbeitsblättern und den Tages- bzw. Wochenplänen direkt notiert. Die Auswertungsergebnisse sind Anhaltpunkte für die Klassenlehrerin der Lehrkräfte für die Gestaltung der Planungsarbeit, für die Bereitstellung differenzierter Aufgaben, für die Leistungseinschätzung auf dem Zeugnis. Die Einschätzung erfolgt in kindgemäßer Form mit Stempel, einem Worturteil oder in einem Gespräch, das sowohl individuell mit dem einzelnen Kind geführt oder auch in den Wochenabschlusskreisen gemeinsam mit allen Kindern der Klasse durchgeführt werden kann.

Verantw.: Klassenlehrerin der Kl.1 und der Kl. 2

Termin:   wöchentlich

Die Klassenlehrerin der 2. Klasse benennt Patenkinder für die
Kinder der neuen 1. Klasse. Die Klassenlehrerinnen bereiten gemeinsam die Schuleinführung vor.

Verantw. Klassenlehrerin der Kl.1 und der Kl. 2

Termin:   in der ersten Schulwoche

2.2.1. Aufgaben der Patenkinder

Patenkinder führen die Schulanfänger in die Schule ein. Sie sind der Ansprechpartner während der Wochenplanarbeitszeit.

Die Patenschaft beginnt mit der Einschulungsfeier und endet nach den Osterferien. Nach den Osterferien beginnen die Kinder der 1. Klasse sich auf ihre Rolle als Pate vorzubereiten.

Dazu gehören die Vorbereitung des Schnuppertages für alle Kitas in der Umgebung, das Abholen der Kita-Kinder aus der evang. Kita und der Kita „Kleine Fische“, die Vorbereitung des Einschulungsprogramms und dann das Überreichen des Willkommensgeschenkes für die Schulanfänger.

Verantw.: Klassenlehrerin der Kl.1 und der Kl. 2

Termin:    August 2011-Juni 2012

2.3. Schwerpunkte der Unterrichtsgestaltung

Im 2.Leitziel unseres Schulprogramms heißt es:

„Das Schulgesetz und die Rahmenlehrpläne bilden die Grundlage des Lehrens, Lernens und Leistens an unserer Schule. Der hier vorgegebene Rahmen wird von den Lehrerinnen und allen an der Schule Beteiligten entsprechend unserer Möglichkeiten umgesetzt.“4

Erfolgreich lernen können Kinder jedoch nur, wenn die Anforderungen auch ihre individuellen Möglichkeiten berücksichtigen. Hier greifen innere Differenzierungen und Förderungen. Dazu dienen: Gruppen- und Partnerarbeit, Teilungsunterricht, differenzierte Aufgabenstellungen, Arbeit mit Tages- und Wochenplänen, Projekte (auch fächerübergreifend) sowie die Vermittlung von Methoden zum eigenverantwortlichen Lernen. Großen Wert legen wir auch auf die Selbsteinschätzung der Schüler sowie auf die Kontrolle durch Partnerarbeit.

2.3.1 Planarbeit

Die von den Klassenlehrerinnen entwickelten individuellen Wochenpläne werden täglich in einer Wochenstunde bearbeitet. Zur Bearbeitung treffen sich die Paten (Schüler der 2. Klasse) und die Patenkinder in einer Gruppe. D. h. die Klassen 1 und Klasse 2 arbeiten gemeinsam. Zusätzlich zum Klassenraum werden die benachbart liegenden Horträume genutzt, so dass die Kinder selbst entscheiden können, welche Lernumgebung und Lernform sie nutzen möchten.

Unterstützer dieses Lernprozesses sind dabei die Erzieherinnen, die während der selbständigen Arbeit die Aufsichtspflicht gewährleisten.

Ziel dieser Wochenplanarbeit ist es, unterschiedliche Methoden-, Handlungs-, Sozial- und personelle Kompetenzen zu entwickeln. Durch die selbstgewählte Gruppengröße ist eine Verbesserung der Selbst-und Fremdwahrnehmung möglich, eine Steigerung des Selbstwertgefühls durch die Stärkung des Selbstvertrauens und eine Erhöhung der Frustrationstoleranz.

Die Aufgaben sind so gestaltet, dass die Schüler selbst entscheiden können, auf welchem Niveau sie üben, eine Selbstkontrolle durchführen können, die Zusammenarbeit zwischen den Kindern initiiert wird, z.B durch Aufgaben, die nur in Partnerarbeit gelöst werden können und Selbsteinschätzungen durchgeführt werden müssen. Dabei gilt die Regel: Wenn du mit einer Aufgabe nicht weiter kommst, dann frage erst deinen Nachbarn, dann ein Kind, dass die Aufgabe schon bearbeitet hat  oder von dem du vermutest, dass es dir helfen kann. Wenn du nicht weiterkommst, dann hole dir Hilfe von einem Erwachsen.

Die jeweilige Kollegin der Lerngruppe übernimmt dabei eine Beobachterrolle. In wöchentlich stattfindenden Teamstunden tauschen sich die Kolleginnen über die Beobachtungen, Unterrichtsmaterialien, Unterrichtsinhalte und  Differenzierungsmöglichkeiten aus. An diesen Teamstunden nehmen auch die Erzieherinnen teil, um gegebenenfalls Beobachtungen aus dem Nachmittagsbereich und der Hausaufgabenzeit mit einfließen zu lassen.

Verantw. Klassenlehrerin der Kl.1 und der Kl. 2 und Erzieherinnen

Termin:   1x wöchentlich in der Teamstunde

2.3.2.  Werkstattunterricht

Ziel dieser Werkstattarbeit ist das fächerübergreifende und projektorientierte Lernen. Der Schwerpunkt der Werkstattarbeit liegt hier auf Förderung und Entwicklung der Eigenaktivität der Kinder durch selbstbestimmte Auswahl von Aufgaben, Niveaustufen und Schwerpunkten. Das Herausbilden von Stärken und sozialer Kompetenzen (gegenseitiges Helfen, Rücksichtnahme, Auswahl von Pflicht- und Wahlaufgaben, Bearbeitung mit Lernpartnern, Entwicklung des selbständigen Umgangs mit Arbeitsmitteln) wird somit maßgeblich angebahnt.

Es wird 4mal im Jahr jeweils über einen Zeitraum von zwei Wochen eine Werkstattarbeit angeboten. Unter einem Sachthema werden fächerverbindende Aspekte wie z. B. Deutsch, Sachkunde, Musik, Mathematik und Kunst bearbeitet. Dazu fertigt jedes Kind ein Portfolio an.

Die Herbst, Weihnachts-und Frühlingswerkstattarbeit wird von beiden Klassenstufen gemeinsam geplant und einige Stationen werden so eingerichtet, dass sie von den Kindern der ersten und zweiten Klassen bearbeitet werden können.

Verantw. Klassenlehrerin der Kl.1 und der Kl. 2

Termin:   bis 15.September, 15. November

Bis 15. Februar

2.3.3.  Klassenunterricht

Im Klassenunterricht der jeweiligen Klassenstufe werden Frontalunterricht, Gruppen- und Partnerarbeit, Lernbuffet, Stationslernen als methodische Unterrichtsformen eingesetzt. Dabei dient der Frontalunterricht vorrangig der Einführung bestimmter Arbeitstechniken-und Methoden und neuer Lerninhalte.

Die Binnendifferenzierung orientiert sich an den jeweiligen Lern- und Leistungstempo der Kinder und erfolgt dabei auf drei Niveaustufen.

Das Niveau einer Aufgabe wird im Wesentlichen durch folgende Kriterien bestimmt:

- das Maß an Hilfen, welche mit der Aufgabenstellung angeboten

werden

-die Komplexität und Abstraktionsfähigkeit, die die Aufgabenstellung verlangt

- die Sozialform, mit der mit der Aufgabe zu bearbeiten ist

Diese Kriterien bestimmen in ihrer Gesamtheit darüber, ob

- eine Aufgabe .einfach ist

(Zu ihrer Bearbeitung sind nur gering ausgeprägte Kompetenzen notwendig. Deshalb wird dieser Aufgabe das Niveau I (      ) zugeordnet. Es bezeichnet das Mindestniveau, das von fast allen Lernenden eines Jahrganges erreicht werden sollte.)

- eine Aufgabe ein mittleres Anspruchsniveau hat

(Zu ihrer Bearbeitung sind stärker ausgeprägte Kompetenzen erforderlich, die aber in der Regel nur einen Kompetenzbereich betreffen. Deshalb wird einer solchen Aufgabe das Niveau II (              )

zugeordnet.)

- eine Aufgabe .schwierig ist

(Zur erfolgreichen Bearbeitung einer solchen Aufgabe sind sehr gut ausgeprägte Kompetenzen in mehreren Kompetenzbereichen notwendig. Deshalb wird dieser Aufgabe das Niveau III     (                   ) zugeordnet.

Damit wird verständlich, dass Aufgaben auf dem Niveau I ein Kompetenzniveau charakterisieren, das bei einem guten Unterricht unter optimalen Bedingungen von fast allen Lernenden eines Jahrganges erreicht werden sollte. Die Schüler entscheiden dabei selbst, welches Niveau sie wählen, um erfolgreich zu lernen. Die Symbole der einzelnen Niveaustufen sind den Kindern bekannt.

Die Sonderaufgaben für Kinder mit Lernschwierigkeiten erfolgen ebenfalls  auf drei Niveaustufen und orientieren sich an den IEP.

Verantw.: Klassenlehrerin der Kl.1 und der Kl. 2

Termin:   laufend

3. Umgang mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen

Nach der GsVO  vom 15. Februar 2010 wird zu Beginn der SAPh für jeden Schüler eine individuelle LAL ermittelt.

Um rechtzeitig die Schwächen und Stärken und besondere Begabungen zu erkennen, besprechen die Kolleginnen gemeinsam mit der Schulleiterin die Beobachtungen vom Schnuppertag und die Informationen aus der Schuleingangsuntersuchung. Sie führen mit den kooperierenden Kitas über die Übergabegespräch der Sprachlerntage-bücher, sofern das Einverständnis der Eltern vorliegt und informieren sich in den Kitas über die durchgeführten Test zum sprachlichen Entwicklungsstand (Sprachstandsfeststellung) bereits vor Schuljahresbeginn. Während der ersten 6 Wochen wird LAuBe durchgeführt.

Anhand der Beobachtungen, der Arbeitsergebnisse und der  Auswertung der LauBe erarbeiten die Kolleginnen die unterschiedlichen Niveaustufen für die Binnendifferenzierung und erstellen die Wochenpläne der Kinder. Der Leselern -und  Spracherwerbsprozess wird durch so genannte Lautgebärden unterstützt. Dies sind Handzeichen, die die einzelnen Laute unserer Sprache symbolisieren. Die Kinder lernen zu jedem Laut nicht nur den zugehörigen Buchstaben, sondern zusätzlich das zugehörige Handzeichen. Dahinter steht die Erfahrung, dass Gelerntes besser im Gedächtnis verankert wird, wenn es nicht nur mit einem Hör- und einem Seh-Eindruck, sondern auch noch mit einem kinästhetischen (Bewegungs-)Eindruck verbunden werden kann. Dieses Verfahren hat sich in Gruppen mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen sehr bewährt.

Nach Weihnachten wird in der 1. Klasse DBL 1 durchgeführt, um den Schreib-und Leselernprozess zu analysieren.

Kinder, die nicht die Standartkompetenzen erreicht haben, beginnen dann mit dem Kieler Leselehrgang, der den Schüler Schritt für Schritt und konsequent systematisch vom Einfachen zum Schwierigen (in der Lautunterscheidung und in der Wortstruktur) an das Lesen heranführt. Die beiden Autorinnen (Dr.Lisa Dummer-Smoch/Renate Hackethal) haben den Lehrgang aus ihrer langjährigen Erfahrung in der therapeutischen Arbeit mit lese- und rechtschreibgestörten Kindern entwickelt. Der korrespondierende Lehrgang zur Rechtschreibung ist der Kieler Rechtschreibaufbau, der dann weiterführend genutzt wird.

Leistungsstärkere Kinder der Klasse arbeiten mit den Liesmal-Heften oder in einer höheren Stufe des Kieler Lese-und Schreibprogramms.

 

Im Bereich Mathematik wird bei Auffälligkeiten mit dem elementarmathematischen Basisinterview gearbeitet. Einem effizienten Programm für mathematische Förderung. Dies beinhaltet unter anderem ein diagnostisches Verfahren, das für die Vorschule und die ersten beiden Schuljahre entwickelt worden ist. Es umfasst die Bereiche des Zählens, der Stellenwerte, der Strategien der Addition und Subtraktion sowie Strategien der Multiplikation und Division.

 

Bei den Lehrwerken setzen wir „Tinto“ in Deutsch und Super M in Mathematik ein. Beide Lehrwerke vom Cornelsenverlag sind so aufgebaut, dass zu jedem Thema differenzierte Materialien (Einstiege und Aufstiege) zur Verfügung stehen. So erhält z.B. ein Verweiler nicht wieder die gleichen Unterrichtsmaterialien, deren Texte oder Lösungen er sich vielleicht schon im Vorjahr erarbeitet hat. Sondern ihm wird ein differenziertes Lehrwerk angeboten, das auf das Einstiegsmaterial angepasst ist und die gleichen Themen auf einem leicht gehobenen Niveau bearbeitet. Die Materialien sind sehr übersichtlich und strukturiert, so dass es für differenzierte Lernwege bestens geeignet ist.

4. Organisationsformen

Für die 1. Klasse und 2. Klasse liegen alle Unterrichtstunden De, Ma, Sa, Sp, Rel, LK, Ku parallel.

Der Sportunterricht wird immer gemeinsam mit beiden Klassen durchgeführt. Die Planarbeitsstunden finden immer in der 3. Unterrichtsstunde in den unter Punkt 1.2.1 beschriebenen jahrgangsgemischten Teilgruppen statt. Sollte es verstärkten Übungsbedarf geben, so kann aufgrund der parallel gelegten Stunden, jederzeit auch im Mathe- oder Deutschunterricht Planarbeit durchgeführt werden.

Einmal in der Woche gibt es zusätzlich das Musikinstrumentenkarussell. Dort lernen die Kinder aus den Klassen 1 und 2 fünf verschiedene (Geige, Flöte, Keyboard, Gitarre, Perkussion) Musikinstrumente kennen.

„An unserer Schule haben alle Klassen nach der ersten Hofpause jeden Tag eine Stunde Deutsch. In dieser Stunde ist eine kontinuierliche Lesezeit für das stille Lesen eingeplant, wobei es auch darum geht, dass die Schüler das Lesen unterbrechen, wenn sie ein Wort oder eine Textstelle nicht verstehen und sich Hilfe in Nachschlagewerken oder auch beim Lehrer holen. Leseprotokolle sollen den Kompetenzerwerb der Lernstrategie „Stilles Lesen“ begleiten.“6

Es gibt immer wieder Kinder, die bereits vor der Schule schon lesen können und denen in bestimmten Phasen trotz der differenzierten Angebote die Lernanregung fehlt. Diese können dann am De-Unterricht der 2. Klasse teilnehmen und werden so entsprechend ihrer Fähigkeiten sowie Vorerfahrungen gefordert und gefördert. Der Zeitraum wird individuell auf das Kind abgestimmt, dieser kann von einzelnen Sequenzen bis durchgängig im Schuljahr reichen. Ist es zu erwarten, dass das Kind zu den Überspringern gehört, erfolgt Ende Dezember, Anfang Januar ein Gespräch mit den Eltern und allen unterrichtenden Lehrerinnen und begleitenden Erzieherinnen an dessen Ende ein Maßnahmeplan für die weitere Förderung bzw. für die Begleitung des Kindes in die nächste Jahrgangsstufe aufgestellt wird.

Soll das Kind überspringen, so nimmt es dann im 2. Halbjahr am Unterricht an ausgewählten Stunden der Klasse 2 teil.

Umgekehrt können Kinder aus der Jahrgangsstufe 2, die den Lernstoff aus der 1. Klasse noch nicht so verinnerlicht haben, zeitweise am Unterricht der 1. Klasse teilnehmen und können so die Defizite in diesem Fach ausgleichen. Sie verbleiben trotzdem in der 2. Klassenstufe und nehmen nur in bestimmten Phasen am Unterricht der Klassenstufe 1 teil. Ist es am Ende des 1. Halbjahres zu erwarten, dass  es aus pädagogischen Gründen sinnvoll ist, dass das Kind verweilt, nimmt es nach erfolgten Gesprächen und Erstellung eines Maßnahmeplans (siehe oben) frühestens zu Beginn des 2.Halbjahres spätestens nach Ostern vermehrt an Unterrichtsstunden der 1. Klasse, an Wander-bzw. Exkursionstagen teil und kann dort seine Aufgabe als Patenkind intensivieren, um soziale Bindungen zur Klassenlehrerin und zur Klasse zu festigen.

Im Jahresplan der Schule sind verschiedene klassenübergreifende Projekte fest verankert. Im November der Lesewettbewerb (Kl.4-6 mit Gäste aus Klasse 2+3) und die Lesenacht für die Klassen 2 und 3. Der Weihnachtsprojekttag im Dezember, im Februar die Mini WM, bei der Mannschaften (gemischt aus allen Klassenstufen, jede Mannschaft hat einen Spieler oder eine Spielerin aus jeder Klassenstufe) die Fußball WM austragen, sowie der Mathetag im März. Bei allen Projekten werden Angebote so gestaltet, dass immer eine ausgewogene Anzahl von Kindern aller Klassenstufen an diesem Angebot teilnehmen kann.

Es werden dazu gemischte Teams gebildet, die gemeinsam die gestellten Aufgaben und Angebote bearbeiten und nutzen.

Für die Projekte sind jeweils die Fachkonferenzen, Ma, De, Sp, und Ku gemeinsam mit dem Erzieherteam verantwortlich.

5. Sprachförderung

Für uns ist Sprache in erster Linie dialogische Kommunikation. Diese entwickelt und formt sich entlang dieser dialogischen Kommunikation in lebensrelevanten, natürlichen Situationen. Für die Schule heißt dies: Die Sprache entwickelt sich zuallererst im Schulalltag in natürlichen Gesprächssituationen zwischen den Kindern untereinander und zwischen Kindern und den Erwachsenen. Das heißt für uns, dass wir viele Sprachanregungen im Unterricht schaffen. So beginnt der Montagmorgen immer mit einem Gesprächskreis innerhalb der Klasse. Aufgetretenen Konflikte oder Probleme werden zeitnah besprochen. Am Ende der Woche und nach jedem beendeten Projekt gibt es eine Auswertungsstunde, bei der es klare Absprachen und Regeln der Kommunikation gibt.

Wie z.B. „Ich lasse den anderen erst ausreden…“

„Ich schaue den Gesprächspartner an“

„Ich spreche laut und deutlich“

„Ich rede nur, wenn ich dran bin“ (Erzählstein)

„Ich akzeptiere die Meinung anderer auch wenn sie mir nicht gefällt.“

Der NdH-Anteil in unserem Einzugsgebiet liegt bei unter einem Prozent. Sprachverständigungsprobleme, die ihre Ursachen „Nicht deutscher Herkunft“ haben, gibt es bei uns nicht. Defizite in den Sprachwahrnehmungsleistungen unserer Kinder liegen in den Bereichen der phonematisch-akustischen Differenzierungsfähigkeit, der kinästhetisch-artikulatorischen Differenzierungsfähigkeit, der melodisch-intonatorischen oder rhythmisch-strukturierenden Differenzierungsfähigkeit, der Artikulationssicherheit, dem Umfang/der Qualität des Wortschatzes, dem Sprachgedächtnis der mündlichen Kommunikationsfähigkeit. Da diese Palette auch weit gefächert ist, nutzen wir intensiv verschiedene Instrumentarien, um die Ursachen und Schwierigkeiten einzugrenzen und Förderschwerpunkte abzuleiten.

Dazu gehören:

-Sprachstandsfeststellung der Kitas

-Förderansätze aus Laube

- Schuluntersuchung

- die Sprachlerntagebücher

-ILeA1 und ILeA2

Hilfe und Unterstützung bekommen wir durch das Logopädenteam des „Sprechzimmers Praxis für Stimmbildung“, Sprecherziehung & Sprachtraining in unserer Nähe. Mit ihnen hat die Schule eine Kooperation geschlossen. Diese beinhaltet den Besuch und die Hospitation einer Logopädin zum Beginn des Schuljahres in  der  ersten Klasse mit einem anschließenden Beratungsgespräch für die Kolleginnen und wenn  von den Eltern gewünscht, auch eine weiterführende Untersuchung und Empfehlung für die weitere individuelle Förderung sowie Fortbildungsangebote für Lehrerinnen, Erzieherinnen  und Eltern zu Themen, wie z.B. "Wer nicht richtig spricht, lernt nicht richtig schreiben".

Literaturliste:

1 Sarah-Jane Blakemore, Uta Frith, „Wie wir lernen,was die Hirnforschung

darüber weiß“, Deutsche Verlags-Anstalt, München 2006

2 Schulprogramm der Schmöckwitzer Insel-Schule S.6

3 Schulprogramm der Schmöckwitzer Insel-Schule S.6

4 Schulprogramm der Schmöckwitzer Insel-Schule S.7

5 Egger, Dietrich, „Individuelle Entwicklungspläne in der Lernförderungsdiagnostik“,

überarbeitete Mai 2007 Borgmann Publishing

6 Schulprogramm der Schmöckwitzer Insel-Schule S.8

 

http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/schulqualitaet/lehren_und

_lernen/schulanfang/ISB_HR_Jahrgangskombinierte_Eingangsklassen_E5_200606.pdf 2.9. 15.00 Uhr

www.dagmarwilde.de/semik/neuemedien/.../eckpunkteneuemedienrlp04.pd 5.9.  14.00 Uhr

Beschlüsse der Kultusministerkonferenz: Bildungsstandards im Fach Mathematik

für den Primarbereich, Beschluss vom 15.10.2004,

 

Anhang: IEP und Unterrichtsschwerpunkte Kl.1 und Kl.2

Schmöckwitzer Insel-Schule

Individueller Entwicklungsplan (IEP)

Name des Kindes:

Anschrift:

Klasse:

Schule:

Klassenlehrerin:

I - E - P begonnen am:                                                                                   von:

Fortgeführt von:

Benutzte Informationsquellen:

Gründe für die Feststellung des Förderbedarfs

(Was ist wem im Kindergarten/ Vorschule/ Grundschule aufgefallen? Warum? In welchen Situationen? Wer hat die Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs veranlasst?):

Was    ............                    besonders gut kann (besondere Fähigkeiten):

Was   ............                       weniger gut kann und noch üben muss:

Wo eventuell besondere Unterstützung und Förderung braucht :

1.      Der Blickwinkel des Kindes: seine Sichtweise der Situation und der Förderbedürfnisse

Wann tritt das Problem des Kindes auf (in welchen Situationen)?

Welche Gefühle hat/äußert das Kind über die Situation/das Problem?

Welche Lösungen für seine Probleme sieht das Kind für sich (welche Förderung will es selbst)?

Selbstkonzept (Welche Vorstellung von sich selbst hat das Kind?  Wie begreift es Leistung? Ist es erfolgsorientiert oder erwartet es Misserfolg?):

2.      Umfeld des Kindes

Familie (Mitglieder, Bedeutung für die Familie etc.):

Wohnsituation und Wohnlage:

Situation der Familie ( soziale Stellung, Bildungsniveau, Umgebung):

Freizeit, Sport und andere Aktivitäten:

 

Konzeption bzw. Anforderungs- oder Schulprofil der besuchten Schule:

Kurze Beschreibung der räumlichen und materiellen Bedingungen für eine Förderung in der Schule:

3.      Der Blickwinkel  anderer Personen

Wie die Eltern das Kind, seine bisherige und zukünftige Entwicklung und seine Probleme  sehen:

Was die Erzieherinnen (Vorschule, Schulkindergarten etc.) zur bisherigen Entwicklung des Kindes berichten:

Was andere Sachverständige sagen/ fachärztliche Untersuchungsergebnisse:

Wie die Lehrerinnen das Kind in seinen Stärken und Schwächen sehen:

Welche Veränderungen würden sich Eltern, Lehrer oder andere am ehesten wünschen?

4.      Beschreibung des derzeitigen Entwicklungsstands in den Lernvoraussetzungen

Motorik

Alltagsbeobachtungen in der Klasse und im Sportunterricht:

Gesamtkörperkoordination:

Sensomotorik und Wahrnehmung

Alltagsbeobachtungen zur visuellen, auditiven und taktil-kinästhetischen Wahrnehmung:

Feinmotorik

Alltagsbeobachtungen:

5.      Raum und Zeit als Entwicklungsdimensionen

Alltagsbeobachtungen:

Kenntnisse des Raums, Raumvorstellung, Raumorientierung, Lateralität etc. :

Kenntnisse der Zeit, Zeitvorstellung, Veränderung, Reihenbildung etc. :

6.      Sozialverhalten; Verhalten in Gruppen

Alltagsbeobachtungen:

7.      Lern‑ und Arbeitsverhalten; Einstellung zum Lernen in und außerhalb der Schule

Alltagsbeobachtungen:

8.      Sprachliches Handeln und sprachliche Entwicklung

Alltagsbeobachtungen:

9.      Schulleistungen

Generelle Alltagsbeobachtungen zum Stand in den Unterrichtsfächern im Vergleich

Mathematik

Alltagsbeobachtungen:

Schriftspracherwerb

Alltagsbeobachtungen beim Lesen und Schreiben:

10.   Besonderheiten in anderen Unterrichtsfächern

Alltagsbeobachtungen im Sachunterricht und anderen Unterrichtsfächern:

11.   Zusammenfassende Beurteilung  der vorliegenden Beobachtungen

Allgemeine Aussagen zur  Beschreibung des Kindes  aufgrund der Beobachtungen:

12.   Überlegungen zum ersten Aufbau einer Förderung

Übergeordnete Ziele für die Lebensplanung des Kindes

(Was soll das Kind mit der schulischen Förderung möglichst erreichen? Welche Lebensziele wünscht es sich selbst? Was wünschen die Eltern für ihr Kind? etc.)

Grobziele der angestrebten Förderung (nach Prioritäten geordnet) für die nächsten sechs Monate:

Feinziele in der Förderung in diesem Zeitraum:

Erste Schritte mit folgenden Mitteln:

Beurteilung nach 4 Wochen (Was wurde erreicht? Was nicht? Was müsste verändert werden?)

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